Wächtersbach eritreer. Wächtersbach: Rassistische Attacken gegen Eritreer schon früher

Wächtersbach: Schütze handelte aus rassistischen Motiven

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Nach den Schüssen fuhr K. Er hatte sich offenbar nach der Tat selbst in den Kopf geschossen. Juli, 12:53 Uhr: Nach dem mutmaßlich rassistischen Angriff auf einen Mann aus Eritrea rufen die Stadt Wächtersbach, der Main-Kinzig-Kreis und die Kirchen für Dienstagabend zu einer Mahnwache auf. Hessen arbeite weiter daran, bundesweit schärfere Regelungen für den Besitzer einer Waffe durchzusetzen. Der mutmaßliche Schütze, ein 55-Jähriger, erschoss sich selbst.

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Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden ein Abschiedsbrief sowie weitere drei Waffen sichergestellt, eine halbautomatische Pistole und zwei Langwaffen. Der Mann, der im hessischen Wächtersbach einen Eritreer angeschossen hat, soll einem Schützenverein angehört haben. Das 26 Jahre alte Opfer aus Eritrea war am Montag im Industriegebiet in Wächtersbach angeschossen und schwer verletzt worden. Bei einer Hausdurchsuchung stellte die Polizei zudem drei weitere Waffen sicher: eine halbautomatische Pistole und zwei Langwaffen. Der Eritreer sei nach seinen Informationen nach einer Notoperation außer Lebensgefahr, sagte der Behördensprecher.

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RECHTER TERROR: Bürger in Wächtersbach protestieren gegen Rassismus

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Inzwischen werden auch immer mehr Details über Roland K. Weitere Informationen auf Update, 24. Mutmaßlicher Schütze verstirbt im Krankenhaus Im Rahmen der Fahndung trafen Polizeikräfte gegen 16. Er appellierte an die Verantwortung jedes einzelnen, gegen Gleichgültigkeit einzutreten. Der anschließende Suizid, bei dem der Schütze sich selbst in den Kopf geschossen habe, wurde vermutlich mit einer Langwaffe begangen. Die Einsatzkräfte sollen dort nach Waffen gesucht, aber nichts gefunden haben.

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Angeschossener Eritreer will aus Wächtersbach wegziehen

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A ball grazed the 26-year-old's head, another hit him in the stomach. Nun kommen immer mehr Hintergründe zur Tat ans Licht. Der Bürgermeister von Biebergemünd, Manfred Weber, sagte: «Die Waffen waren alle legal beim Main-Kinzig-Kreis angemeldet. Dennoch könne ein Kontakt zur rechtsextremen Szene laut Justizbehörde nicht ausgeschlossen werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Im Bundesrat gebe es für den Vorstoß aus Hessen aber derzeit keine Mehrheit, erklärte der Minister.

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#Rechtsextremer #Angriff auf offener #Straße

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Der Eritreer überlebte den Angriff schwer verletzt. Der Angriff auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach hat einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach erfolglosen Wiederbelebungsversuchen wurde kurz darauf in der Klinik sein Tod festgestellt. Etwa drei Stunden später fanden die Beamten den Schützen Roland K. Schütze soll legal mehrere Waffen besessen haben Den Erkenntnissen zufolge hatte der Schütze legal mehrere Waffen besessen. Während er am Vereinsleben des Ortes nicht teilnahm, solle er einem Schützenverein in der Umgebung angehört haben Eritreer wurde aus dem Auto heraus gezielt niedergeschossen Update, 23. Nach den Worten von Alexander Badle, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, war der Mann bei der Polizei bisher nicht aktenkundig.

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Ein 55 Jahre alter Deutscher hatte am Montag auf den Eritreer gefeuert und den 26-Jährigen mit einem Bauchschuss schwer verletzt. Es wird lange geschwiegen, dann spricht Bürgermeister Andreas Weiher. Dem Vernehmen nach soll darauf vor allem ein Abschiedsbrief hindeuten, den die Ermittler bei dem mutmaßlichen Täter fanden. Juli, 15:45 Uhr: Roland K. Entgegen frühen Medienberichten wurde der Tod des mutmaßlichen Schützen nicht von Polizeikräften verursacht, so die Generalstaatsanwaltschaft.

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RASSISTISCHES MOTIV: Bluttat von Wächtersbach ist wohl neuer rechter Gewaltausbruch

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Das habe die kriminaltechnische Untersuchung ergeben, sagte Badle sagte und bestätigte damit Angaben der Hessenschau. Mahnwache am Abend Am Dienstagabend wird in Wächtersbach am Tatort im Industriegebiet ein Gedenken gegen Rassismus abgehalten. «Wir gehen momentan ganz klar von einem fremdenfeindlichen Motiv aus», sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag. Er wurde am Nachmittag leblos in einem Auto gefunden. Sie klagt an, dass nicht adäquat auf rassistische Gewalt reagiert werde. Darüber hinaus betonte Weiher, dass es zwischen den 250 dezentral untergebrachten Flüchtlingen und den Anwohnern in Wächtersbach keine Probleme gegeben habe.

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